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Vorträge zum Thema Israel und Judentum

Erfahrungen der Vergangenheit sind Fundament und Inspiration für heutiges Tun.

Für mich ist das meine Heimat Israel mit seiner viel-tausendjährigen Historie und lebendige Gegenwart. Eine tiefe Verbindung zur Geschichte, Religion und Menschen dieses Lande beeinflussen wer ich bin und was ich tue.

Vielfältiger Kundenwunsch und eigenes Bestreben haben mich dazu gebracht, aktuelle Profession und persönlichen Werdegang in Vorträgen miteinander zu verbinden.

Zu unterschiedlichen Schwerpunkten teile ich mein Wissen, komme in einen Dialog, lerne selber hinzu und freue mich auf die bereichernde Begegnung mit Menschen.

Mein aktuelles Angebot finden Sie hier:

Kunst und Kultur in Israel

In diesen Vortrag erweitern wir die Reise durch die Kultur und Kunstgeschichte des Landes Israel. Mit einem Dia-Vortrag voller Bilder und Eindrücke wird eine Israel-Reise vorgestellt, die Kunst und Kultur in Israel als Schwerpunkt hat.

Vorstellung der ISRAEL Reise "Kunst und Kultur":

Eine ganz besondere Kultur- und Begegnungsreise nach Israel. Diese Reise ist insbesondere für Teilnehmer attraktiv, die bereits in Israel waren oder schwerpunktmäßig "Kunst und Kultur in Israel" in Israel erleben möchten.

Den Reisenden wird die einmalige Möglichkeit geboten, die Kultur, Geschichte, Kunst- und Musikszene in Israel insbesondere in Tel-Aviv und in Jerusalem - näher kennen zu lernen.

Die Begegnung und der Dialog mit vielen beeindruckenden Menschen, Künstlern und Musikern des Landes ist ein Highlight der Reise. Ein weiterer interessanter Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Mittelmeermetropole Tel-Aviv, der "Weißen Stadt", mit ihrer über 100-jährigen Bauhausgeschichte.

Bauhaus in Israel und "die weiße Stadt Tel-Aviv"

Tel Aviv wurde 1909 gegründet und entwickelte sich bedeutend unter dem britischen Mandat (1920-1948). Zwischen 1930 und 1948 wurde der Teil errichtet, der heute als "Weiße Stadt" bekannt ist. Die weiße Stadt ist nach den weißen Gebäuden im Internationalen Stil (auch Bauhaus) benannt, der in den 1930er Jahren in Tel Aviv aufblühte. Mehr als 4000 Gebäude wurden in diesen Stil gebaut. 2003 erhielt Tel-Aviv die Auszeichnung "Weiße Stadt", als die Bauhaus-Architektur in der Stadt offiziell von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde.

Das 100-jährige Bauhaus Jubiläum war eines der großen Kulturereignisse des Jahres 2019. Das war der Anlass für die Vortragsreihe "Bauhaus in Israel".

In diesen Vortrag erklärt Ayala Nagel, Israelin und Vorsitzende des Vereins CHAVERIM - Freundschaft mit Israel die Grundlagen des Bauhausstils, gegründet durch den Berliner Architekt Walter Gropius, 1919, und wie das Bauhaus nach Israel kam. In einer vielfältigen Bilderpräsentation führt sie die Zuhörerinnen und Zuhörer durch die Straßen der weißen Stadt Tel-Aviv.

Auf den Spuren Jesus in Galiläa

Von Nazareth nach Kapernaum am See Genezareth

Der Jesusweg führt rund 65 Km durch das biblische Galiläa. Mit dem Bildervortrag folgt Ayala Nagel den Spuren Jesus von seiner Geburtsstadt Nazareth zu den byzantinischen Mosaiken in Zipport vorbei an den entzückenden Kirchen von Cana durch die Waldlandschaft Galiläas über antike Wege mit wunderschönen Aussichten.

„Und verließ die Stadt Nazareth, kam und wohnte zu Kapernaum, das da liegt am Meer, im Lande Sebulon und Naphthali, 14 auf das erfüllet würde, was da gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: 15 "Das Land Sebulon und das Land Naphthali, am Wege des Meeres, jenseits des Jordans, und das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und die da saßen am Ort und Schatten des Todes, denen ist ein Licht aufgegangen." (Matthäus - Kapitel 4, 13-16)

Bildervortrag: Auf den Spuren von Klöstern und Kirchen in der judäischen Wüste

Nach ihrem erfolgreichen Bildervortrag „Auf den Spuren Jesus in Galiläa“ führt uns Ayala Nagel wieder in die judäische Wüste zwischen Jerusalem und dem Toten Meer. Hier bieten sich uns atemberaubende Perspektiven, geprägt durch Berge, Felswände, Kalkhügel, Hochebenen, Flussbetten und tiefe Canyons.

Seit der Zeit Moses und Elija fanden Menschen in der judäischen Wüste nicht nur Wohnhöhlen und Wasserquellen, sondern auch spirituelle Erfüllung. So entstanden ab dem vierten Jahrhundert viele Wüstenklöster, in denen Mönche zur Einfachheit zurückkehren.

Wir starten unsere Reise zum Maryrius Kloster aus dem fünften Jahrhundert und folgen der Jericho-Straße zum Kloster des Heiligen Georg aus dem vierten Jahrhundert. Gemäß der Legende soll der biblische Prophet Elias hier drei Jahre und sechs Monate als Eremit in einer Höhle gelebt haben, während ihn Raben ernährten. Weitere Stationen sind das Kloster Mar Saba, eines der ältesten, noch bewohnten Klöster der Welt und das griechisch-orthodoxe Kloster von Deir Hajla nahe Jericho. Unsere Bilderreise endet in Jerusalem, wo wir beispielsweise die Kirche Johannes des Täufers entdecken.

Ich freue mich auf Sie.

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